SlicedKitchen – die Küche der feinen Schnitte

SlicedKitchen – die Küche der feinen Schnitte

Wie ihr mit einem Allesschneider einen neuen kulinarischen Trend setzen könnt

 

Von diesem Wissen solltet ihr euch eine Scheibe abschneiden: Je dünner ihr Fleisch und Gemüse schneidet, desto mehr Aromen können sie freisetzen und desto zarter umschmeicheln sie euren Gaumen. Das fängt beim Carpaccio an, gilt für Gemüsenudeln, Gratins oder selbstgemachte Jerkys und hört beim luftgetrockneten Schinken noch lange nicht auf. Eine ganze Palette von Gerichten aus fein Geschnittenem hat bereits Deutschlands Küchen erobert. Neben dem vollen Geschmack gibt es einen weiteren Grund dafür: Selbstgeschnittene Nahrungsmittel halten sich einfach länger frisch. Eigenschaften, die die SlicedKitchen zu einem Küchentrend macht, den ihr ausprobieren solltet.

Am sichersten und auch einfachsten könnt ihr solche Scheibengerichte mit einem Allesschneider zubereiten. Euer Vorteil: Ihr habt schön gleichmäßig dünne Scheiben und die Gefahr, euch in den Finger zu schneiden, läuft gegen Null. Ist kein Allesschneider zur Hand tut´s aber auch ein scharfes Messer. Inspiriert von all den Scheiben, habe ich zum Beispiel den Küchenklassiker das Carpaccio ganz neu interpretiert. Probiert doch auch mal Fisch, Obst oder Gemüse aus und fächert sie auf dem Teller. Eine leckere Vinaigrette, ein paar knusprige Parmesanhippen oder für alle, die es etwas exklusiver mögen vielleicht sogar Trüffel oben drauf und fertig ist eure Vorspeise für euren Dinner Abend. Eurer Kreativität und den Kombinationsmöglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.

 

Selber schneiden hält frisch

Ein weiterer Pluspunkt für die SlicedKitchen: Wenn ihr frisches Essen schätzt und Lebensmittel nicht verschwenden wollt, habt ihr im Allesschneider einen zuverlässigen Helfer. Ein Laib Brot, das ihr erst bei Bedarf aufschneidet, trocknet lange nicht so schnell. Auch Hartkäse, Wurst und Schinken halten sich am Stück deutlich länger als in Scheiben, die schon nach wenigen Tagen austrocknen und dadurch ihre Aromen einbüßen. Wegen der größeren Oberfläche verflüchtigen sie ganz einfach zusammen mit der Feuchtigkeit. Zudem erhalten Bakterien deutlich mehr Angriffsfläche. Selber schneiden ist also ein nachhaltiger Beitrag zu Ressourcenschonung, Lebensmittelsicherheit und vor allem – zum frischen Geschmack.

 

Und wen es jetzt in den Fingern juckt, die SlicedKitchen mal auszuprobieren, für den habe ich hier noch ein paar Rezeptideen:

  • Chips sind das neue Gemüse: Pastinaken, Rote Bete und Karotten werden in Keimöl frittiert oder im Ofen getrocknet und anschließend raffiniert gewürzt.
  • Ceviche, die Leckerei aus Peru: Dafür „gart“ geschnittener Fisch in Limettensaft – je dünner, desto schneller.
  • Lasagneplatten lassen sich gegen Scheiben von Karotten, Roter Bete oder Zucchini austauschen – und schon sind die Kohlenhydrate raus.
  • Selbstgemachte Jerkys sind je dicker, desto zäher. Nur dünn geschnitten sorgen sie für wahre Gaumenfreuden.
  • Für Gratins müssen Kartoffeln, Wurzeln oder Kohlrabi einheitlich geschnitten sein, damit sie gleichmäßig backen und im gleichen Moment gar sind.
  • Mach dich dünn! Das gilt im Sandwich „Streetfood Style“ für jede der vielen unterschiedlichen Scheiben aus Fleisch, Wurst und Käse. Nur dann bleibt den Saucen und weiteren Beilagen genügend Raum zur Entfaltung.
  • Und wer nach dem neuesten Trend Roastbeef oder Pastrami auf seinem Grill über Stunden räuchert, der wünscht sich zarte Scheiben, die auf der Zunge zergehen.


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